© by F. Schmidt 2000 - 2021 | 31141 Hildesheim | 01. Dezember 2021 | v 8.1 | info@round-shot.de
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Nordseebad St. Peter Ording Google Stadtkarte Sankt Peter-Ording (nordfriesisch St. Peter-Urden) ist eine Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Sie hat als einziges deutsches Seebad eine eigene Schwefelquelle und trägt daher die Bezeichnung „Nordseeheil- und Schwefelbad“. Nach den Übernachtungszahlen ist Sankt Peter-Ording in Schleswig-Holstein das führende Seebad auf dem Festland. Charakteristisch für Sankt Peter-Ording ist der weitläufige Strand. Er erstreckt sich auf einer Länge von bis zu zwölf Kilometern und (bei Niedrigwasser) auf bis zu zwei Kilometer Breite im Westen des Ortes. Seine Größe ist historisch durch die küstennahe Anlandung zweier Sandbänke, des Hitz- und Hochsichtsandes, an das Festland entstanden. Diese zählten zu den heute noch existierenden sogenannten Außensänden des Nordfriesischen Wattenmeeres. Daran schließt sich vor den Ortsteilen Bad und Ording ein Dünengürtel an. Ein weiterer Dünengürtel erstreckt sich binnendeichs vom Ortsteil Böhl bis in den Bereich zwischen Bad und Ording. Er wurde ab 1826 auf weiten Strecken nachträglich bewaldet, um den Sandflug zu bremsen. Hier befindet sich auch die mit 16,6 Meter über NHN höchste natürliche Erhebung der Gemeinde, Quelle: Wikipedia
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Nordseebad St. Peter Ording Google Stadtkarte Sankt Peter-Ording (nordfriesisch St. Peter-Urden) ist eine Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Sie hat als einziges deutsches Seebad eine eigene Schwefelquelle und trägt daher die Bezeichnung „Nordseeheil- und Schwefelbad“. Nach den Übernachtungszahlen ist Sankt Peter-Ording in Schleswig-Holstein das führende Seebad auf dem Festland. Charakteristisch für Sankt Peter-Ording ist der weitläufige Strand. Er erstreckt sich auf einer Länge von bis zu zwölf Kilometern und (bei Niedrigwasser) auf bis zu zwei Kilometer Breite im Westen des Ortes. Seine Größe ist historisch durch die küstennahe Anlandung zweier Sandbänke, des Hitz- und Hochsichtsandes, an das Festland entstanden. Diese zählten zu den heute noch existierenden sogenannten Außensänden des Nordfriesischen Wattenmeeres. Daran schließt sich vor den Ortsteilen Bad und Ording ein Dünengürtel an. Ein weiterer Dünengürtel erstreckt sich binnendeichs vom Ortsteil Böhl bis in den Bereich zwischen Bad und Ording. Er wurde ab 1826 auf weiten Strecken nachträglich bewaldet, um den Sandflug zu bremsen. Hier befindet sich auch die mit 16,6 Meter über NHN höchste natürliche Erhebung der Gemeinde, Quelle: Wikipedia