Die evangelisch-lutherische Bürgerkirche St. Andreas ist eine der großen Hauptkirchen. Auf dem Kirchplatz steht der Bugenhagenbrunnen.
Hildesheimer Panoramatour 360° Photosphären Galerie 1 Die Stadt Hildesheim feierte im Jahr 2015 ihr 1200 -jähriges Stadtjubiläum. Den Startpunkt der langen Geschichte markiert die Gründung des Bistums durch Kaiser Ludwig den Frommen im Jahr 815, bezeugt durch die Legende vom Tausendjährigen Rosenstock am Dom zu Hildesheim.
Der Turm der St. Andreas Kirche ist mit 114,5 Metern Höhe der höchste Kirchturm Niedersachsens. Der Turm ist über 364 Stufen zugänglich und bietet einen weiten Rundblick über die Stadt.
Blick Richtung Altar. Die Bronzekunstwerke im Altarraum wurden von Ulrich Henn geschaffen. Die Abendmahlsgruppe über dem Altar erinnert an das Geschehen beim letzten Abendmahl.
Mariendom auch Hoher Dom, Südseite.
Der Dom, auch Hoher Dom zu Hildesheim oder Mariendom zu Hildesheim, ist die Kathedrale des römisch-katholischen Bistums Hildesheim in Hildesheim.
Der romanische Westbau des Mariendoms ist vom Bautyp ein Sächsischer Westriegel. In der Geschichte des Domes wurde die Westfront mehrfach umgestaltet.
Mariendom auch Hoher Dom Südseite. In neue Version 2018.
Das Dommuseum und das Diözesanmuseum beherbergen die Schatzkammern des Bistums Hildesheim. Das Museum grenzt an das Langhaus des Doms auf der nördlichen Seite.
Die Dombibliothek ist eine wissenschaftliche Bibliothek in Trägerschaft des Bistums Hildesheim. Als Dombibliothek besteht sie ununterbrochen seit der Bistumsgründung im Jahr 815.
Die Basilika St. Godehard ist eine römisch-katholische Pfarrkirche am Südrand der Altstadt. Die Abteikirche wurde zwischen 1133 und 1172 erbaut.
St. Michael, auch als Michaeliskirche bezeichnet, ist eine ottonische, vor romanische Kirche. Sie war bis zur Reformation die Abteikirche der gleichnamigen Benediktinerabtei.
Die Bernwardskrypta in der Michaeliskirche gehört zur katholischen Innenstadtpfarrei und wird für Werktagsmessen genutzt.
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Flächen Panorama Flächen Panorama
© by F. Schmidt 2000 - 2020 | 31141 Hildesheim | 3. Mai 2020 | v 6.0 | info@round-shot.de
Alle Urheberrechte (sofern nicht anders vermerkt) liegen bei F. Schmidt
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Die evangelisch-lutherische Bürgerkirche St. Andreas ist eine der großen Hauptkirchen. Auf dem Kirchplatz steht der Bugenhagenbrunnen.
Hildesheimer Panoramatour 360° Photosphären Galerie 1 Die Stadt Hildesheim feierte im Jahr 2015 ihr 1200 -jähriges Stadtjubiläum. Den Startpunkt der langen Geschichte markiert die Gründung des Bistums durch Kaiser Ludwig den Frommen im Jahr 815, bezeugt durch die Legende vom Tausendjährigen Rosenstock am Dom zu Hildesheim.
Der Turm der St. Andreas Kirche ist mit 114,5 Metern Höhe der höchste Kirchturm Niedersachsens. Der Turm ist über 364 Stufen zugänglich und bietet einen weiten Rundblick über die Stadt.
Blick Richtung Altar. Die Bronzekunstwerke im Altarraum wurden von Ulrich Henn geschaffen. Die Abendmahlsgruppe über dem Altar erinnert an das Geschehen beim letzten Abendmahl.
Mariendom auch Hoher Dom, Südseite.
Der Dom, auch Hoher Dom zu Hildesheim oder Mariendom zu Hildesheim, ist die Kathedrale des römisch-katholischen Bistums Hildesheim in Hildesheim.
Der romanische Westbau des Mariendoms ist vom Bautyp ein Sächsischer Westriegel. In der Geschichte des Domes wurde die Westfront mehrfach umgestaltet.
Mariendom auch Hoher Dom Südseite. In neue Version 2018.
Das Dommuseum und das Diözesanmuseum beherbergen die Schatzkammern des Bistums Hildesheim. Das Museum grenzt an das Langhaus des Doms auf der nördlichen Seite.
Die Dombibliothek ist eine wissenschaftliche Bibliothek in Trägerschaft des Bistums Hildesheim. Als Dombibliothek besteht sie ununterbrochen seit der Bistumsgründung im Jahr 815.
Die Basilika St. Godehard ist eine römisch-katholische Pfarrkirche am Südrand der Altstadt. Die Abteikirche wurde zwischen 1133 und 1172 erbaut.
St. Michael, auch als Michaeliskirche bezeichnet, ist eine ottonische, vor romanische Kirche. Sie war bis zur Reformation die Abteikirche der gleichnamigen Benediktinerabtei.
Die Bernwardskrypta in der Michaeliskirche gehört zur katholischen Innenstadtpfarrei und wird für Werktagsmessen genutzt.
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